Darf firma handy orten

Handyortung von Mitarbeitern

Zu peinlich zu fragen: Darf mein Chef mein Handy orten? - CHIP

Dann bleibt noch ausreichend Zeit, die privaten Daten zu sichern, denn das Gerät darf bis zum Ende der Kündigungsfrist weiterverwendet werden. Bei Mitarbeitern in Schlüsselpositionen kann das unter Umständen anders geregelt sein, wenn sie keine Gelegenheit bekommen sollen, sensible Firmendaten weiterzugeben. Das kommt darauf an, was mit dem Arbeitgeber vereinbart ist.

Handelt es sich um ein reines Diensthandy, ist die Antwort klar: Gar keine.

Tauchen dennoch Privatanrufe auf der Rechnung auf, müssen Arbeitnehmer zumindest mit einer Abmahnung rechnen, im schlimmsten Fall sogar mit einer Kündigung. Das hat das Landesarbeitsgericht Hessen im Fall eines Mannes entscheiden, in dessen Urlaub über Euro Roamingkosten angelaufen waren, obwohl er den dienstlichen Anschluss gar nicht hätte nutzen dürfen. In dem Fall sei eine fristlose Kündigung rechtens, fand das Gericht. Ist die Privatnutzung erlaubt, wählen viele Firmen einen Flatrate-Tarif, hier muss man auch nicht fürchten, dass die privat verursachten Kosten aus dem Ruder laufen.

Für Auslandsaufenthalte treffen die meisten Arbeitgeber gesonderte Regeln, so muss etwa das Datenroaming üblicherweise deaktiviert werden. Die sauberste Lösung ist das sogenannte Twin-Bill-Verfahren. Der Mitarbeiter kann dann einfach zwischen Privat- und Dienstmodus wechseln, je nachdem, wie er das Telefon gerade nutzt, abgerechnet wird getrennt.

Auch wenn der Arbeitgeber das Telefon bezahlt: mithören darf er grundsätzlich nicht, es gilt das Recht auf informationelle Selbstbestimmung - nicht nur für den Mitarbeiter, sondern auch für dessen Gesprächspartner.

Heimliches Mitschneiden von Gesprächen wäre sogar strafbar. Auch die Verfolgung des Mitarbeiters über die Ermittlung der Standortdaten ist unzulässig, einer Handyortung müsste der Mitarbeiter erst zustimmen. Ob der Arbeitgeber auf gespeicherte Daten zugreifen oder Verbindungsdaten auswerten darf, hängt davon ab, ob private Nutzung erlaubt ist oder nicht. Bei einem reinen Diensthandy hat der Arbeitgeber weitreichende Befugnisse. Er darf prüfen, ob sich der Arbeitnehmer an die Regeln hält und beispielsweise Einzelverbindungsnachweise einsehen, den E-Mail-Verkehr überwachen oder auch checken, welche Internetseiten aufgerufen wurden.

Nicht einmal am Betrachten der gespeicherten Fotos könnte man ihn hindern. Anders liegt der Fall, wenn das Gerät auch privat verwendet werden darf. Dann gilt das Fernmeldegeheimnis und der Arbeitgeber darf nicht kontrollieren, was mit dem Telefon gemacht wird. Grundsätzlich nein, auch wenn das in bestimmten Positionen ein ungeschriebenes Gesetz ist. Will eine Firma, dass ihre Mitarbeiter auch in ihrer Freizeit erreichbar sind oder nach Feierabend noch E-Mails beantworten, dann muss sie das mit ihnen vereinbaren. Dies liegt im gegenseitigen Interesse.

Unternehmen sollten ihren Beschäftigten dabei auch die Einsicht der gesammelten Daten ermöglichen. Nur eine solche gegenseitige Kontrolle schafft letztlich das für ein gutes Betriebsklima entscheidende Vertrauen. Als Ort einer Regelung empfiehlt sich dabei eine Betriebsvereinbarung.

Arbeitsvertrag

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Gericht stellt Notwendigkeit der Überwachung in Frage

Hat der Arbeitgeber bei seinem Mobilfunkanbieter die Zustimmung zur Handyortung erteilt, so muss diese Zustimmung auch an den Nutzer des Handys weitergegeben werden. Sie sollten sich jedoch von einem Anwalt für Arbeitsrecht beraten lassen. Privat genutzte Dienst-Smartphones sind steuerfrei. Promoted Content. Ich habe auch keine einverständnisserklärung unterschrieben. Zur Newsletter Anmeldung.

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Handyortung von Mitarbeitern – was ist im Arbeitsverhältnis erlaubt?

Im Themenfeld Arbeitsrecht hat sich in den letzten Jahren auch durch das Internet einiges geändert. Neue Fragen wurden aufgeworfen, die es ohne die Internet-Technologie nicht gab.

Arbeitgeber darf Handynutzung am Arbeitsplatz einschränken

1. März Und der Chef weiß nicht mehr unbedingt, wo seine Mitarbeiter stecken. Wie weit aber darf die Überwachung gehen? Ein Gastbeitrag. Febr. Die Bestimmungen zu einer Ortung der Mitarbeiter sind gesetzlich recht streng geregelt: „Der Arbeitgeber darf grundsätzlich alle Daten.

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Videoüberwachung: Beschattung kranker Arbeitnehmer durch einen Detektiv? Ist der Mitarbeiter wirklich arbeitsunfähig oder feiert er vielleicht nur krank? Immer wieder stellen sich Arbeitgeber diese Frage und wollen es manchmal auch g Anwalt für Arbeitsrecht In Deutschland gibt es über 8.

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